Немецкий язык. Эссе „Город будущего“- Stadt der Zukunft.

Stadt der Zukunft.

Эссе Город будущего

Wie sieht die Umgebung aus, in der die Leute leben wollen? Wollen oder können überhaupt? Ich bin der festen Überzeugung, dass die Unterkunft künftig von dem Menschen selbst nicht gewählt werden kann, sondern geschaffen werden muss. Ich bin sicher, alle können nicht mehr in den Städten weder ruhig existieren noch Leben genießen. Die Stadt von morgen ist nicht mehr Zuhause, Zentrum der Ereignisse oder Treffpunkt der Freunde, sondern Arbeitsplatz, Ausbildungsstelle, Ort der Gesundheitsversorgung, zusammenfassend der Ort des Stresses, der Hektik, der Spannung, des Lärms, der Menschenhaufen, der Staus. Dort kann man nur studieren oder arbeiten, also die Karriereleiter erklimmen.

Müll, Stromausfälle, Trinkwassersmangel, Kohlendioxid-Emissionen, Staus, Abgase oder Feinstaub – an diesem allen sind die Städte schuld? Der Mensch. Er hat für sich selbst den idealen Arbeitsplatz, also feste Bühne für seine Auf- und Abstiege geschafft, aber nicht das gemütliche Haus. Und diese quirlige Stadt funktioniert in der Zukunft als „Firma“, „Werk“, „Krankenhaus“, „Geschäft“ beziehungsweise UNTERNEHMEN weiter, aber der Mensch muss dann sein eigenes Zuhause sonstwo suchen oder schaffen.

Die Menschen können das Leben nur außer der Stadt genießen – auf dem Lande, in den Prototypen von Tempelhof und „Sieben Linden“. Sie sind einander nicht nur der Selbstversorgung, Ordnung, Naturfreundlichkeit ähnlich, sondern auch der inneren Wirtschaft und der neuen Form Demokratie ähnlich. In den Siedlungen von anderen Typen befinden sich vielfältige “Prinzessinnengärten“, sondern alle unberührten Landschaften sind künftig Naturschutzgebiete.

Alles in allem zeigt sich, dass in der kommenden Zeit die Dörfer immer mehr Manschen anlocken, damit sie sich nach dem arbeitsreichen Tag zurücklehnen können.

Autorin: Oksana Bakum